Oliver
Hirt zum Treppenlift im Townhouse
& Barrierefreiheit
Die
Frage nach
einem Treppenlift oder Fahrstuhl zum Nachrüsten sind bei
Townhouse-Käufern eine der beliebten Anfragen
heutzutage. Die
Investition in ein Haus birgt Zukunftsängste im Punkt
barrierefreies Wohnen. Deutsche Bürger werden demographisch
immer älter.
Das Problem Treppe oder Haus ohne Lift. Sind
Townhouses bzw. Stadthäuser ohne
Fahrstuhl wertbeständig, wenn in 20 oder 30 Jahren sich die
Lebenssituation verändert, die Kinder aus dem Haus sind oder
einem Lebenspartner das Treppensteigen zum Problem wird? Oliver Hirt
gibt da ein klares "Ja" als Auskunft. "Barrierefreies Wohnen wird
Bedarfsfall geschaffen ohne viel Aufwand bei vertretbaren Kosten per
Treppenlift. Heutige Hersteller der Treppenlifte werden auch dem
Anspruch auf Design gerecht. Keine Sorge! Ein Seniorenheim-Ambiente
wird nicht entstehen", so der moderne und agile Bauherr im T-Shirt der
modernen Bauprojekte
Hafenquartier Berlin, Haus Callas und Haus Vilona, die in den
attraktiven Lagen der Stadtbezirke Berlin Mitte, Prenzlauer Berg und
Friedrichshain gerade im Entstehen sind.
Warum ein Treppenlift?
Treppenlift
Ein Treppenlift bedeutet für ältere, kranke oder
behinderte Menschen mehr Unabhängigkeit. Durch
körperliche Einschränkungen sind hohe
Schränke nicht mehr erreichbar, die Badewanne wird bei
Haltungsproblemen zur Gefahr und die Treppen im Keller oder in dem
zweiten Stock stellen ein unüberwindbares Hindernis dar. Die
Lösung des Problems liegt in der behindertengerechten
Umgestaltung des Wohnraumes. Meist mit mittleren bis hohen
Änderungskosten einhergehend, wird
behindertengerechte
Anpassung des Wohnraumes auch steuerlich für absetzbar
erklärt: Ein nachträglich angepasstes Heim stellt
eine außergewöhnliche Belastung dar und kann
steuerlich geltend gemacht werden. Angepasst an die individuellen
Bedürfnisse des Geschädigten, können
Hilfsmittel wie ein Treppenlift die barrierefreie Nutzung der
Wohnfläche ein Stück an Lebensqualität
aufrechterhalten. Krankenkassen fördern dieses Umgestalten -
den Umbau der Wohnfläche.
Ein Auszug oder Hausverkauf ist nicht erforderlich. Das probate Mittel
ist der Einbau eines Treppenliftes.
Einerseits nutzen sehr häufig Senioren einen Treppenlift, um
sämtliche Etagen ihres liebgewordenen Heimes auch weiterhin
uneingeschränkt nutzen zu können. Andererseits lassen
auch Eltern behinderter Kinder temporär oder permanent
einen Treppenlift installieren, um dem Kind das ganze Haus
zugänglich zu machen. Ein Leben im Rollstuhl ist auch im
mehretagigen Häusern realisierbar. Die Installation eines
Treppenliftes auch fast bei jeder Treppe umsetzbar.
Internet-Portale wie Käuferportal bieten
Informationsinteressierten eine Beratungsmöglichkeit
über alle Treppenlift
Arten, die in Frage kommen sowie über
die Finanzierungsmöglichkeiten. Kosten und Preise
sowie Angebote der Hersteller und Anbieter im Markt werden
transparent. Weiterhin werden gezielt Händlerkontakte
vermittelt, sodass letztlich die
Tätigkeit des Portals den Beschäftigungsaufwand
für den Käufer gering hält. Die
Informationen zu dem dann passenden Treppenlift auf der Webseite sind
sehr
umfangreich und informieren
vorab. Bei Bedarf werden auch lokale Lift-Anbieter und Lift-Monteure
empfohlen. Auch gebrauchte Treppenlifte sind eine Alternative, um
Preise und Kosten nach der individuellen Liquidität und
Einkommenssituation bei Finanzierungsbedarf zu stellen.
Ein Hauskauf, hier "Hirtsche" Townhouses in
Berlin, stellen eine Entscheidung für das Leben dar. Aber das
Motto der Gibson Brother's per Song "que sera de mi vida" sollte an
dieser Stelle mit Fakten belegt sein. Die Altersvorsorge Immobilie ist
jetzt die richtige Entscheidung.
Weitere
Informationen erhalten Sie unter www.kaeuferportal.de
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