Hauskauf



Hauskauf Berlin - Townhouses



Townhäuser, Townhouses und Urbanes Leben in der Innenstadt sind die Trends der Immobilienentwickler dieser Tage. Brachland und Lückenbauten in Berlins zentralen Lagen werden dafür genutzt. Familiendomizil und Kapitalanlage stehen hoch im Kurs der neuen Generation.

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Hauskauf Berlin Mitte Townhouses © by Agromex www.Hafenquartier-Mitte.com

Townhouses & Hauskauf



Townhäuser prägen zukünftig die Stadtarchitektur deutscher Innenstädte. Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIU) verweist im difu-bericht 02/2008 auf den bundesweiten Hauskauf-Trend nach Townhouses innerhalb der gehobenen Mittelschicht. Sie bilden die Alternative zu großen Eigentumswohnungen und sind der moderne Begriff für Reihenhäuser. Diese drei bis fünf Stockwerke hohen Stadthäuser sind hell, modern ausgestattet, besitzen oft zwei Bäder, ein kleinen Garten und eine große Dachterrasse. Keller, Tiefgarage plus Stellplatz vor dem Haus sind Standard. Ihre Außenarchitektur ist eher langlebig designt. Hausbreiten zwischen 5,5 und 7 Metern sind der Normalfall. Oft wird in diesen Immobilien ein Teilgewerbe unterhalten, da die Trennung in mehrere Stockwerke ein separates Arbeiten und das Managen der Familie optimal ermöglicht. Das Groh der „houses in town“ sind Luxusimmobilien, die in Immobilienkauf-Preislagen gehobener Dachgeschosse einzustufen sind.

Innenstadt und die neuen Hauskäufer


"Das Hauskonzept ist nicht neu.", sagt der Berliner Immobilienentwickler Oliver Hirt. Vornehme Bürgerhäuser wurden noch bis vor zwei Jahrhunderten regelmäßig in der Innenstadt gebaut. Mit der Nachkriegszeit veränderte sich allerdings das Stadtbild vieler deutscher Großstädte. Firmensitze, Warenhäuser und Regierungsinstitutionen zentrierten sich monoton im Stadtkern auf ehemals ausgebombten Flächen. Das Bankenviertel in Frankfurt ist noch heute nachts ein leerer windiger Ort. Der Bedarf an neuen Wohnungsbauten wurde ebenfalls in reiner Monotonie mit Plattenbauten am Rande des Stadtkernes gedeckt. Und noch weiter entfernt entstanden Einfamilienhäuser und Reihenhäuser auf Grundstücken an der Berliner Peripherie zum Stadtleben. Dem Stadtrand. Zubringer wie Autobahnen und S-Bahn-Strecken vernetzten den Fast-Dorfbewohner mit der Innenstadt und den Industrieanlagen am Rande der Außenbezirke.

Mit zunehmendem Strukturwandel verlagerten sich mit Beginn der 90-ziger Jahre in vielen deutschen Metropolen die Jobs hin in Richtung Dienstleistungsgewerbe. Stahl, Textil und Kohle wanderten ab. Versicherungen, IT, Biochemie, TV und Werbung machten aus Arbeitern Sachbearbeiter. Und seit 2000 entstehen zusätzlich stark auffällig gerade in München, Berlin, Köln, Düsseldorf und Hamburg neue Jobs in der noch neuen Industrie der Internetbranche. Die Arbeitskräfte sind meist Jungakademiker, die noch gewöhnlich in der Gegend ihrer Studentenzeit leben. In Berlin sind es zum Beispiel die ehemaligen Arbeiterbezirke mit den Wohnungen der Gründerzeit im Prenzlauer Berg, im Friedrichshain und in Kreuzberg. Man bewohnt nicht die bel étage im Vorderhaus. Die ist eher durch den Studienrat seit Jahren besetzt. Man ist im Gartenhaus, dem zweiten oder dritten Hinterhof heimisch. Abgezogene Dielen sind ein Muss. 10 Euro Nettokalt-Miete werden akzeptiert. Immerhin ist der nächste Klub nur 50 Meter Fußweg entfernt. Diese Generation will kosmopolitisch in der Nähe der „Hotspots“ wohnen und leben. Szene, Bildung und Sport gehören zum Alltag wie der Arbeitsplatz und die räumliche Nähe der Wohnung zu den „Artgenossen“. Internet-Firmengründer in Berlin ziehen deshalb mit ihren Unternehmen nach Mitte, um für diesen potenten Nachwuchs attraktiv zu sein.

Dieser hoch dotierte Nachwuchs wiederum macht Karriere. Steigt ins mittlere Management auf und höher, plant Familie und wird soziodemographisch zum optimalen Hauskäufer für Immobilienentwickler. Die Muster der Lebensqualität verändern sich mit steigendem Einkommen und Reifegrad. Stark involviert in den Job besteht das Bedürfnis, Karriere und Familie zu vereinbaren und dabei selbst noch Zeit zu finden für die eigene persönliche Entwicklung. Und Zeit ist dabei der Standortfaktor Nummer eins. Job und Karriere, Schule und Kindergarten, Kino, Theater, Fitness, Boutiquen, Parks und der Coffe to Go – alles per pedes erreichbar. Oder zumindest per Fahrrad. Und die erlernten Sprachen sollen im intellektuellen Austausch gefestigt und ausgebaut werden. Die Kinder kommen unbedingt auf eine bilinguale Schule. Also alles zentral und weltstädtisch. Dazu kommen Überlegungen wie Altersvorsorge, Hauskauf und Baufinanzierung zur Kapitalanlage.


Lückenbauten und sozialer Wohnungsbau



Brachland, Baulücken passend zum Bezirk, teure Dachgeschosse, Luxusimmobilie Townhouse, Yuppification und Gentrification, Absichern sozialer Wohnungsbau … sind in den Gremien von Senat und parteipolitischen Sprechern auf der Tagesordnung. Tonwhouse-Konzepte müssen sich da anpassen. Die aufkommende Debatte der Gentrifizierungsgegner in Berlin Prenzlauer Berg mit Aufruf zum harmlosen Farbbeutel-Boykott gegen das imposante Projekt Berlin Marthashof darf nicht unbeachtet bleiben. Hier wird immerhin eine ganze Stadtkultur verändert. Und das räumliche Abbild sozialer gesellschaftlicher Ungleichheit muss erst einmal nach Einzug der neuen Hausbesitzer und Wohnungseigentümer im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg aufgenommen werden Im ehemaligen Bezirk armer Künstler und kreativer Trinker.


Kapitalanlage Townhouse - Tip Oliver Hirt


Betongold und Rendite zieren die Entscheidungen neuerdings im Portfolio des deutschen Anlegers. Der Immobilienkauf Haus in zentraler Lage in Berlin entwickelt sich in den Immobilienpreisen nach oben. Luxusimmobilie und ein urban living ohne brennende Autos. Da wird es wohl nur in Berlin Mitte geben. „Im Hafenquartier Berlin Mitte wird das Feeling Berlin Townhouses sicher erlebbar. Die Häuser vermitteln die Vorteile Einfamilienhaus und Penthouse in einer Immobilie“, so Hirt, der mit seiner Agromex und den Gesellschaftern seit Jahren in Berlin und Leipzig als Bauträger aktiv ist und jetzt im Hafenquartier Berlin provisionsfreie Townhäuser direkt am Wasser anbietet. Im alten Mauerstreifen der Kieler Strasse bebaut er mit elf Häusern altes Brachland, ohne die Bevölkerungsstruktur im Scharnhorst-Kiez zu verändern.

Sicher ist die Gegend allerdings schon allein wegen der Nachbarschaft. Bundeswehrkrankenhaus, Europacity, Universitätsklinik Charité und der Bundesnachrichtendienst liegen direkt im Umkreis weniger hundert Meter. Hier wird der nördliche Teil Berlin Mitte komplett umgestaltet. Europacity wird größer als der Potsdamer Platz. Am Panke Park, dem „sichersten“ Park Europas, neben dem BND baut die Meermann-Gruppe auch gerade neue Townhouses. Hauskaufberater Herr Müller: "Eine gute Alternative zu Eigentumswohnungen in Berlin Mitte. Ein Townhaus in der Lage wird sich rechnen." Er liegt in seiner Meinung da ganz richtig. Im Umkreis eines Kilometers gibt es laut Stadtenwicklern bald 13.500 Arbeitsplätze. Die Gegend Scharnhorststrasse wird sich in Richtung A-Lage entwickeln.
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